• Zwei Tage verbrachten Klöpfer Kunden aus der Region Süd in Hamburg, dem "Tor zur Welt".
  • Holz in einer seiner schönsten Formen bewunderte die Reisegruppe in der
    Klavier- und Flügelfabrik Steinway & Sons.
  • Fachkundige Tourenbegleiter entführten die Gruppe in die faszinierende Welt moderner Hafenlogistik.
  • "Auge in Auge mit den Giganten": Für die besondere Hafenrundfahrt wurde nicht zu viel versprochen.

Klöpfer Kundenfahrt zu Steinway & Sons in Hamburg

Beim Gang durch das Holzlager leuchteten den Besuchern die Augen: Ahorn, Fichte, Kiefer, Buche, Pappel und westafrikanisches Bubinga-Holz vom Feinsten wird bis zu 2 Jahre gelagert und durch Luftzug schonend getrocknet. Aus den Hölzern entstehen in aufwändiger Handarbeit Konzertflügel und Klaviere. Die meisten Instrumente verlassen das Hamburger Werk in elegantem Schwarz mit einer Schutzschicht aus Polyesterlack – sie wird von 1 mm Dicke auf die Hälfte zurückgeschliffen und so lange poliert, bis ein unverzerrtes Spiegelbild und der charakteristische Steinway-Glanz erreicht sind.

Steinway Flügel und Klaviere zählen zu den begehrtesten Musikinstrumenten der Welt – und werden international als Wertanlage geschätzt. Denn seit 1853 werden sie in Einzelanfertigung von Meisterhand geschaffen, um Generationen zu überdauern. Ihre Langlebigkeit und der unverwechselbare Klang sind das Ergebnis einer auf höchstem Niveau gepflegten Handwerkskunst, die keine Kompromisse bei Materialien, Zeit oder Präzision duldet. Einen Steinway zu besitzen, birgt daher eine der wenigen Möglichkeiten, in traditionelle Handwerkskunst, Schönheit, Qualität und Langlebigkeit zu investieren. Und in ein Wertobjekt, das mit Stolz an die nächste Generation weitergegeben wird. Ein 50 Jahre alter Steinway erzielt heute fast das Zehnfache seines ursprünglichen Kaufpreises.

Dieser – für Musik- und Holzliebhaber gleichermaßen interessante und einmalige – Blick hinter die Kulissen des Steinway-Mythos fand statt im Rahmen einer Kundenveranstaltung, zu der Alexander Schmadel, Vertriebsleitung der Klöpfer Region Süd, eingeladen hatte.

Nach so viel beeindruckender Hochkultur entspannte sich die kleine Reisegruppe bei einem Abendessen im bodenständigen Restaurant "Freudenhaus" in St. Pauli. Frisch gestärkt ließ man es sich dann natürlich nicht nehmen, über die Reeperbahn zu bummeln. Am Folgetag wartete ein weiteres Highlight auf die Besucher aus dem Süden: Eine etwas andere Hafenrundfahrt unter dem Mottol „Auge in Auge mit den Giganten“. Wo andere nur am Zaun stehen, rollte ein Bus mit Sondergenehmigung und Begleitfahrzeug mit blinkenden Warnleuchten direkt auf die Terminals. So konnte die Gruppe das gewaltige Areal des Hafens mit einem der modernsten Container-Terminals der Welt.hautnah erleben. 

"Phantastisch, was Klöpfer sich immer für seine Kunden einfallen lässt", urteilte einer der Reiseteilnehmer. Dort Kunde zu sein, lohnt sich in jeder Hinsicht."

 

 

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