Wir bieten Ihnen eine Riesenauswahl an einheimischen und Übersee-Nadelhölzern. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und finden das optimale Nadelholz für Ihr Bauvorhaben!

Vorteile von Nadelhölzern bei der Verarbeitung

Holz teilt man nach seiner Festigkeit bzw. Dichte in Weichholz oder Hartholz ein. Hölzer mit einer Rohdichte unter 550 kg/m3 werden als Weichhölzer bezeichnet. Im Durchschnitt ist die Festigkeit von Nadelhölzern geringer als die von Laubhölzern, so dass Nadelholz zu den Weichhölzern gezählt wird. Lärchenholz gilt als eines der härteren Nadelhölzer und eignet sich als mittelhartes bis hartes Holz mit einer hohen Witterungsbeständigkeit sehr gut für den Innenausbau, für Fußboden und Treppe sowie für die Möbelherstellung. Auch für den Außenbereich bewährt sich die Verarbeitung und Verwendung von Nadelholz. Es ist in seiner Struktur und in seinem Aufbau insgesamt homogener als Laubholz. Es besteht fast ausschließlich aus längs verlaufenden Tracheiden. Nadelhölzer sind insgesamt witterungsresistent, weshalb sie hervorragend geeignet sind, im Außenbereich verarbeitet zu werden. Gleichzeitig ist Nadelholz sehr formstabil und weist eine gute Bearbeitbarkeit auf.

Einheimische Nadelhölzer

Douglasie, Fichtenholz, Kiefernholz, Lärchenholz – die Auswahl an einheimischen Nadelhölzern ist groß. Für jede einzelne Nadelbaumart gilt es Besonderheiten bei der Be- und Verarbeitung zu beachten. Das Holz der Douglasie ist beispielsweise sehr widerstandsfähig und robust und somit perfekt geeignet für Bauten im Innen- sowie im Außenbereich und für die Herstellung von hochwertigen Möbeln. Die Lärche als das härteste Nadelholz, ist wegen seines hohen Harzanteils auch das widerstandsfähigste einheimische Nadelholz. Optisch unterscheiden sich die Nadelhölzer sehr voneinander. Je nach Vorliebe für eine bestimmte Holzoptik und unter Beachtung Ihres konkreten Bauvorhabens können Sie sich für die optimale Schnittholzart entscheiden. Wir von Klöpfer unterstützen Sie sehr gerne bei der Beratung und Auswahl des optimalen Schnittholzes.

Behandlung von Nadelhölzern

Imprägnierung verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Ansonsten besteht Gefahr, dass Schimmel, Pilze oder Schädlinge das Holz zerstören. Eine Oberflächen-Behandlung des Holzes mit Lasur, Öl oder Lack beugt dem Vergrauen und dem sichtbaren Altern des Holzes vor. Nadelholz der Fichte und Kiefernholz werden in Deutschland am häufigsten verwendet. Beide Holzarten sind gut zu verarbeiten, und durch Lasuren lässt sich fast jeder gewünschte Farbton erzielen. Durch seine helle Farbe lässt sich Fichtenholz extrem einfach mit einer Lasur bis zu einem gewünschten Farbton verändern. Im Vergleich zu anderen Nadelhölzern wie Lärchenholz ist es jedoch weniger witterungsbeständig. Sollten Sie einmal nicht das richtige Nadelholz finden oder eine besondere Sorte wünschen, kontaktieren Sie gerne direkt unsere Servicemitarbeiter. Sie helfen Ihnen gerne bei der Beschaffung Ihres Wunschholzes.

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